Sonntag, 7. Februar 2010
Die Preise steigen, ich bleib billig!
johnny jonze, 18:26h
Dies als Kampfansage vorweg ... nach der letzten Woche angefüllt mit Nerv, Scheiß, Kram und zu guter Letzt einem Haufen Arbeit, will ich gleich mal in medias res gehen, denn iVeddel hat immer noch keine eigene App und so wird auf ewig bleiben. Nur dass es momentan so aussieht, als wäre auch mir diese Bürde beschienen, denn die Wohnungssuche gestaltet sich sogar noch schlimmer, als vorher in meinen furchtbarsten LSD-Visionen angenommen. Dazu mal ein Ausflug ins Vokabular der wohl niedrigsten Lebensform dieses Planeten - quasi dem Quastenflosser des Großstadtbiotops: richtig, dem Makler.
"... in zentraler Lage mit guter Verkehrsanbindung" bedeutet soviel wie: direkt an der vierspurigen Hauptstraße gelegen.
"... 3,5 Zimmer mit schönem Ausblick" meint: zur Wohnung gehört eine Abstellkammer hinter der Küche, die einen Lichtschachtdurchbruch besitzt.
"... mit Pitchpine-Parkettböden" will sagen: die könnte man sehen, wenn ich den Fussboden auf eigene Kosten habe abschleifen lassen.
"... mit Gäste WC und geräumiger Wohnküche" heisst dann jedoch: das Mini-Bad hat eben kein Klo und in der - natürlich - nicht renovierten Küche fehlt jegliche Grundausstattung wie Spüle, Herd o.ä.
"... sofort einzugsbereit und komplett" zum Abschluss sagt vielmehr: man muss ab morgen Miete zahlen, braucht aber noch zwei Monate für die dringendsten Schönheitsarbeiten.
Aber wartet ruhig ab Freunde, wenn ich es erst zum Papst gebracht habe, werde ihr, also ihr Makler, nicht meine werten und teuren Leser, alle exkommuniziert und lutscht Stalins Schwanz in der Hölle bis zum dem Tag, da in Port-au-Prince die Loftbureaus leer stehen.
Aber fein, genug schlechtes Karma gesammelt, es gab auch wahre Heileitz im Verlauf der vergangenen Woche, wobei ich an erster Stelle das STERNE-Konzert erwähnen möchte. Universal Tellerwäscher ... ich wasche übrigens auch immer meine Teller selbst - ab ... und zu. Passend zur Lage sangs dann auch: "Manchmal ist zugedröhnt besser als nichts." und ich diesem Diktum sogleich am Freitag nach überstandener Unterstufendiskoaufsicht dem Vorzug vor Partnerschaftlichkeit gab, allerdings mit der Folge, dass ich die digitale Spiegelreflex-Kamera, die meine Schule ihr eigen nennt und ich sie mir stets für den Hausgebrauch ausleihe, in der Trinkhalle liegen ließ, was mir erst zu Hause (!) auffiel.
Doch es gibt ein paar gute Menschen (wenige), so dass ich das nicht ganz billige Stück (vgl. Titel) schon gestern wieder in die Arme schließen konnte.
Jedenfalls war es ein absolutes Pflichtding, die STERNE nach schon einiger Zeit in Hamburg endlich mal live gesehen zu haben und welche Band spielt heute bitte - also eigentlich: bidde - noch zwei Stunden einen Gig mit drei Zugaben? Richtig: ZZ TOP und eben die gute alte Hamburger Schule.
A propos: meine eigene macht mir gerade eher weniger Laune, da ich nebst diversem Börek-o-kraten-Gewichse keine Zeit mehr habe, den Unterricht noch vorzubereiten - abgesehen von den Bahnfahrten in der U1, wobei ich dann allerdings noch oder schon wieder zu müde bin, um konstruktiv was zu tun. Bleibt also nur die Impro-Didaktik, aber ich sollte mir schon die Frage stellen, ob der letzte Grammatiktest nicht deswegen so schlecht ausgefallen ist, weil wir nicht geübt und statt dessen meinen Raum umgeräumt und danach "Dorfpunks" gelesen haben. Egal ... ich hab mein Abitur schon und da das Niveau dabei sich ja stetig umgekehrt proportional zum Meeresspiegel verhält, wird dies auch meinen Nagetieren nicht verwehrt werden.
Wer sein Abi nicht macht, der kann es ja immerhin bekommen ... geschenkt, gedulded, überreicht. WTF
Siehe dazu den sehr guten Artikel in der SZ von diesem WE, den ich hier leider nicht verlinken kann, da er (noch?) nicht online steht, aber wer suchet, der findet. Viel Erfolg - das schreib ich ja auch immer unter die Klassenarbeit :)
Im Sinne von KLEE (die Band) nun zwei Fragen: Kann man mehr hardcore sein als die Türkin, die ich neulich in Tigermusterballerinas ohne Socken auf dem Bahnsteig gesehen habe? Ich verspürte kurz das Bedürfnis zu fragen, ob ihr kalt sei und ich nicht ein paar Socken kaufen soll. Ließ es dann aber sein.
Und: Warum sind auf Tattoo-Zeitschriften eigentlich immer halbnackte Frauen, die ja immerhin nicht nur Haut sondern eben auch die zweite Haut zeigen sollen? Anstatt Männern meine ich, deren ureigene Domäne das Tattoo doch einmal war, bevor es durch Leute wie Jolie, Schweini und Münte und weiß der Geier wen noch salonfähig gemacht wurde. Das gäbe zu denken, wenn es nicht so beschissen banal wäre, zumal gerade untätowierte Leute sich darüber ja nicht den Kopf zerbrechen müssten. Es geht mir aber auch eher um den medialen Verwertungsaspekt ...
doch ich merke, dieser Eintrag bekommt langsam aber sicher etwas Mann´sches. Er langweilt. Selbst den Autor.
Daher schließe ich: diese Jahreszeit ist wie ein Roman von Thomas Mann. Hatte was Neues, Aufregendes zu Beginn, verläuft sich nun allerdings in nerviger Wiederholung und man harrt ungeduldig der letzten Seite, um wieder Bradbury, andere gute Schreiber lesen zu können oder einfach gleich PS3 zu zocken.
"... in zentraler Lage mit guter Verkehrsanbindung" bedeutet soviel wie: direkt an der vierspurigen Hauptstraße gelegen.
"... 3,5 Zimmer mit schönem Ausblick" meint: zur Wohnung gehört eine Abstellkammer hinter der Küche, die einen Lichtschachtdurchbruch besitzt.
"... mit Pitchpine-Parkettböden" will sagen: die könnte man sehen, wenn ich den Fussboden auf eigene Kosten habe abschleifen lassen.
"... mit Gäste WC und geräumiger Wohnküche" heisst dann jedoch: das Mini-Bad hat eben kein Klo und in der - natürlich - nicht renovierten Küche fehlt jegliche Grundausstattung wie Spüle, Herd o.ä.
"... sofort einzugsbereit und komplett" zum Abschluss sagt vielmehr: man muss ab morgen Miete zahlen, braucht aber noch zwei Monate für die dringendsten Schönheitsarbeiten.
Aber wartet ruhig ab Freunde, wenn ich es erst zum Papst gebracht habe, werde ihr, also ihr Makler, nicht meine werten und teuren Leser, alle exkommuniziert und lutscht Stalins Schwanz in der Hölle bis zum dem Tag, da in Port-au-Prince die Loftbureaus leer stehen.
Aber fein, genug schlechtes Karma gesammelt, es gab auch wahre Heileitz im Verlauf der vergangenen Woche, wobei ich an erster Stelle das STERNE-Konzert erwähnen möchte. Universal Tellerwäscher ... ich wasche übrigens auch immer meine Teller selbst - ab ... und zu. Passend zur Lage sangs dann auch: "Manchmal ist zugedröhnt besser als nichts." und ich diesem Diktum sogleich am Freitag nach überstandener Unterstufendiskoaufsicht dem Vorzug vor Partnerschaftlichkeit gab, allerdings mit der Folge, dass ich die digitale Spiegelreflex-Kamera, die meine Schule ihr eigen nennt und ich sie mir stets für den Hausgebrauch ausleihe, in der Trinkhalle liegen ließ, was mir erst zu Hause (!) auffiel.
Doch es gibt ein paar gute Menschen (wenige), so dass ich das nicht ganz billige Stück (vgl. Titel) schon gestern wieder in die Arme schließen konnte.
Jedenfalls war es ein absolutes Pflichtding, die STERNE nach schon einiger Zeit in Hamburg endlich mal live gesehen zu haben und welche Band spielt heute bitte - also eigentlich: bidde - noch zwei Stunden einen Gig mit drei Zugaben? Richtig: ZZ TOP und eben die gute alte Hamburger Schule.
A propos: meine eigene macht mir gerade eher weniger Laune, da ich nebst diversem Börek-o-kraten-Gewichse keine Zeit mehr habe, den Unterricht noch vorzubereiten - abgesehen von den Bahnfahrten in der U1, wobei ich dann allerdings noch oder schon wieder zu müde bin, um konstruktiv was zu tun. Bleibt also nur die Impro-Didaktik, aber ich sollte mir schon die Frage stellen, ob der letzte Grammatiktest nicht deswegen so schlecht ausgefallen ist, weil wir nicht geübt und statt dessen meinen Raum umgeräumt und danach "Dorfpunks" gelesen haben. Egal ... ich hab mein Abitur schon und da das Niveau dabei sich ja stetig umgekehrt proportional zum Meeresspiegel verhält, wird dies auch meinen Nagetieren nicht verwehrt werden.
Wer sein Abi nicht macht, der kann es ja immerhin bekommen ... geschenkt, gedulded, überreicht. WTF
Siehe dazu den sehr guten Artikel in der SZ von diesem WE, den ich hier leider nicht verlinken kann, da er (noch?) nicht online steht, aber wer suchet, der findet. Viel Erfolg - das schreib ich ja auch immer unter die Klassenarbeit :)
Im Sinne von KLEE (die Band) nun zwei Fragen: Kann man mehr hardcore sein als die Türkin, die ich neulich in Tigermusterballerinas ohne Socken auf dem Bahnsteig gesehen habe? Ich verspürte kurz das Bedürfnis zu fragen, ob ihr kalt sei und ich nicht ein paar Socken kaufen soll. Ließ es dann aber sein.
Und: Warum sind auf Tattoo-Zeitschriften eigentlich immer halbnackte Frauen, die ja immerhin nicht nur Haut sondern eben auch die zweite Haut zeigen sollen? Anstatt Männern meine ich, deren ureigene Domäne das Tattoo doch einmal war, bevor es durch Leute wie Jolie, Schweini und Münte und weiß der Geier wen noch salonfähig gemacht wurde. Das gäbe zu denken, wenn es nicht so beschissen banal wäre, zumal gerade untätowierte Leute sich darüber ja nicht den Kopf zerbrechen müssten. Es geht mir aber auch eher um den medialen Verwertungsaspekt ...
doch ich merke, dieser Eintrag bekommt langsam aber sicher etwas Mann´sches. Er langweilt. Selbst den Autor.
Daher schließe ich: diese Jahreszeit ist wie ein Roman von Thomas Mann. Hatte was Neues, Aufregendes zu Beginn, verläuft sich nun allerdings in nerviger Wiederholung und man harrt ungeduldig der letzten Seite, um wieder Bradbury, andere gute Schreiber lesen zu können oder einfach gleich PS3 zu zocken.
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Montag, 25. Januar 2010
Here a hello ...
johnny jonze, 21:17h
... and there a small haircut.
--- Okay, mindestens einer meiner Leserlinge wird wissen, dass ich den Titel von Feinkunst Krüger geklaut habe, aber dafür supporte ich sie ja hier jetzt auch mit einem extratollen Link:
http://www.feinkunst-krueger.de/
Und da ich schonmal dabei bin: wer gerade in der Stadt ist, sollte sich dies hier nicht entgehen lassen:
http://urbanshit.de/?p=1519
Der Name 'urbaner Kot' ist insofern leicht irreführend, da es eben gerade nicht dem heutigen Zeitgemäßtun in die Nille kriechend so voll checker-geil urban ist, sondern eine ziemlich coole Typo-Ausstellung - einmal durchs Alphabet (das Alpha-Beet, wo nur das Herrengemüse wächst), aber trotzdem poppig. Det fetzt.
So, nun mal News you can uze: die letzten Tage sind doch eher durch die Arbeit definiert, so dass ich lang nicht zum posten kam. Vor einer Woche war ich mit meiner 7. im Kino, "Das Parkett des Dr. Cabanossi" gucken und nur der Allmächtige weiß, welche Erynnien mich geritten haben, mich mit 29 Teenagern in den öffentlichen Nahverkehr zu begeben. Nun gut, sie sind jung, sie sticht der Hafer, aber bei allem, was recht ist. Es dauerte jeweils nur eine Station, bis alle anderen Leute aus der U-Bahn ausgestiegen waren.
Die Frau an der Kinokasse meinte auch nur mitleidig, wie ich mir das antun könne, aber ich muss zugeben, es ist immer noch spannender als Karten zu verticken und dabei zu träumen, dass mein Drehbuch endlich angenommen wird. Wie auch immer: der nächste Film wird auf jeden Fall ab 18 FSK sein müssen, denn jedes Jahr kann ich mir das beim besten Willen nicht reintun.
Der bereits erwähnte Tag des offenen Hosenlatzes war nach der exzellenten Vorbereitung meinerseits dann auch ein voller Erfolg; zumindest was den Fame bei der Laufkundschaft betrifft. Finanziell war es eher ein Debakel, da irgendein Gutmensch auf die tolle Idee kam, man könne ja Kuchen backen und die Hälfte vom Verkaufserlös nach Haiiti spenden. Super. Ich fraß im Verlauf von fünf Stunden mehrere Kilo Kuchen, Crêpes, Kekse, Waffeln, Törtchen usw. um das Paradoxon komplett zu machen, dass ich mich wohlfeil mäste, auf das nach dieser Fettkur hernach glatte 5,80€ gespendet würden - hat eigentlich keiner so recht was davon.
Aber auch hier muss ich meine 7. wieder lobend erwähnen, da sie auch auf den Zug aufgesprungen sind - übrigens vollkommen in Eigenregie -, jedoch meinten, sie würden das Geld lieber behalten, da es eh nichts mehr bringe, da noch was aufzubauen. Eine utilitaristisch sicherlich berechtigte aber dennoch bedenkliche Haltung zu den Mitmenschen, die nicht nur von Kuchen leben so wie wir.
Ansonsten ist ja eh nur Leerlauf, das zweite Halbjahr steht mit Eiszapfen im Bart vor der Tür und alle warten auf seinen Einlass. Zum Glück hats heuer nur minus 6 Grad - also hier drinnen meine ich, zumindest gefühlt, daher empfehle ich mich schnell. Nicht jedoch ohne den sehr tollen Link zu 'Clients from hell' weiter unten hinzuweisen. Sind sehr gute Sachen bei und für meine Leser auch themennah und anschaulich dargestellt.
save your money for the children - oh grace ...
--- Okay, mindestens einer meiner Leserlinge wird wissen, dass ich den Titel von Feinkunst Krüger geklaut habe, aber dafür supporte ich sie ja hier jetzt auch mit einem extratollen Link:
http://www.feinkunst-krueger.de/
Und da ich schonmal dabei bin: wer gerade in der Stadt ist, sollte sich dies hier nicht entgehen lassen:
http://urbanshit.de/?p=1519
Der Name 'urbaner Kot' ist insofern leicht irreführend, da es eben gerade nicht dem heutigen Zeitgemäßtun in die Nille kriechend so voll checker-geil urban ist, sondern eine ziemlich coole Typo-Ausstellung - einmal durchs Alphabet (das Alpha-Beet, wo nur das Herrengemüse wächst), aber trotzdem poppig. Det fetzt.
So, nun mal News you can uze: die letzten Tage sind doch eher durch die Arbeit definiert, so dass ich lang nicht zum posten kam. Vor einer Woche war ich mit meiner 7. im Kino, "Das Parkett des Dr. Cabanossi" gucken und nur der Allmächtige weiß, welche Erynnien mich geritten haben, mich mit 29 Teenagern in den öffentlichen Nahverkehr zu begeben. Nun gut, sie sind jung, sie sticht der Hafer, aber bei allem, was recht ist. Es dauerte jeweils nur eine Station, bis alle anderen Leute aus der U-Bahn ausgestiegen waren.
Die Frau an der Kinokasse meinte auch nur mitleidig, wie ich mir das antun könne, aber ich muss zugeben, es ist immer noch spannender als Karten zu verticken und dabei zu träumen, dass mein Drehbuch endlich angenommen wird. Wie auch immer: der nächste Film wird auf jeden Fall ab 18 FSK sein müssen, denn jedes Jahr kann ich mir das beim besten Willen nicht reintun.
Der bereits erwähnte Tag des offenen Hosenlatzes war nach der exzellenten Vorbereitung meinerseits dann auch ein voller Erfolg; zumindest was den Fame bei der Laufkundschaft betrifft. Finanziell war es eher ein Debakel, da irgendein Gutmensch auf die tolle Idee kam, man könne ja Kuchen backen und die Hälfte vom Verkaufserlös nach Haiiti spenden. Super. Ich fraß im Verlauf von fünf Stunden mehrere Kilo Kuchen, Crêpes, Kekse, Waffeln, Törtchen usw. um das Paradoxon komplett zu machen, dass ich mich wohlfeil mäste, auf das nach dieser Fettkur hernach glatte 5,80€ gespendet würden - hat eigentlich keiner so recht was davon.
Aber auch hier muss ich meine 7. wieder lobend erwähnen, da sie auch auf den Zug aufgesprungen sind - übrigens vollkommen in Eigenregie -, jedoch meinten, sie würden das Geld lieber behalten, da es eh nichts mehr bringe, da noch was aufzubauen. Eine utilitaristisch sicherlich berechtigte aber dennoch bedenkliche Haltung zu den Mitmenschen, die nicht nur von Kuchen leben so wie wir.
Ansonsten ist ja eh nur Leerlauf, das zweite Halbjahr steht mit Eiszapfen im Bart vor der Tür und alle warten auf seinen Einlass. Zum Glück hats heuer nur minus 6 Grad - also hier drinnen meine ich, zumindest gefühlt, daher empfehle ich mich schnell. Nicht jedoch ohne den sehr tollen Link zu 'Clients from hell' weiter unten hinzuweisen. Sind sehr gute Sachen bei und für meine Leser auch themennah und anschaulich dargestellt.
save your money for the children - oh grace ...
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Samstag, 9. Januar 2010
For those about to teach ...
johnny jonze, 20:09h
We salute you.
Frohes Neues meine kleine Followers and Bro´s.
Zwanzigzehn - was für eine stattliche Zahl im Vergleich zum letzten Jahresantlitz. Nun bleibts ja in der Regel doch nur bei altem Wein in neuen Schläuchen, aber dieses 2-0-1-0 macht schon was her. Wurde ja auch endlich mal Zeit, dass sich diese symbolträchtige Ziffer nicht nur in der bundesdeutschen Kinderarmutsstatistik oder meinem geographischen Umfeld sondern auch auf Pin-Up Kalendern und Jahresplanern niederschlägt.
Fein fein ... allerdings muss ich eingestehen, des Teufels liebstes Möbelstück ist ja bekanntlich die lange Bank und auf selbiger saß ich die kompletten Weihnachtsferien, was sich nun im Auge von Daisy natürlich besonders kalt zu rächen pflegt. Mist, gequirlter. Meine Tage und vor allem Abend, ganz zu schweigen von den Nächten bestehen maßgeblich aus der Aufarbeitung versäumter schulischer Dönekens, da schon bald die Noten winterfest eingetütet werden müssen. Nebenbei korrigiere ich die Abithemen meines Vorgängers nun zum dritten Mal, weil der Vollmongo mit Cordhose und Opel-Kombi es einfach nicht mehr ges****en kriegt. Alles muss man selber machen. Und ach ja, zum T.d.o.T. muss die Schulzeitung fertig sein, Traum meiner schlaflosen Nächte war es schon immer, die hirnbefreite Kacke irgendwelcher Studien-, Klassen- oder sonstiger Saufanlässefahrten zu layouten und mit unterirdischstem Bildmaterial (sofern überhaupt vorhanden) zu verzieren. Herr nimm mich zu dir!
Aber ich kann auch Freudiges posten: dank
http://ecosia.org/?cc=de&lang=de&nocookie=1
... habe ich diese Woche schon 19m² Regenwald vor der Kotverschmutzung von Primaten bewahrt - es war noch nie so einfach, etwas für das gute Gewissen zu tun, wenn man z.B. nach bestimmten Splatterfilmen aus den 80ern sucht. Zum Ergebnis meiner - dank nature-engine erfolgreichen - Suche mehr dann beim nächsten Mal. Wicked!
Frohes Neues meine kleine Followers and Bro´s.
Zwanzigzehn - was für eine stattliche Zahl im Vergleich zum letzten Jahresantlitz. Nun bleibts ja in der Regel doch nur bei altem Wein in neuen Schläuchen, aber dieses 2-0-1-0 macht schon was her. Wurde ja auch endlich mal Zeit, dass sich diese symbolträchtige Ziffer nicht nur in der bundesdeutschen Kinderarmutsstatistik oder meinem geographischen Umfeld sondern auch auf Pin-Up Kalendern und Jahresplanern niederschlägt.
Fein fein ... allerdings muss ich eingestehen, des Teufels liebstes Möbelstück ist ja bekanntlich die lange Bank und auf selbiger saß ich die kompletten Weihnachtsferien, was sich nun im Auge von Daisy natürlich besonders kalt zu rächen pflegt. Mist, gequirlter. Meine Tage und vor allem Abend, ganz zu schweigen von den Nächten bestehen maßgeblich aus der Aufarbeitung versäumter schulischer Dönekens, da schon bald die Noten winterfest eingetütet werden müssen. Nebenbei korrigiere ich die Abithemen meines Vorgängers nun zum dritten Mal, weil der Vollmongo mit Cordhose und Opel-Kombi es einfach nicht mehr ges****en kriegt. Alles muss man selber machen. Und ach ja, zum T.d.o.T. muss die Schulzeitung fertig sein, Traum meiner schlaflosen Nächte war es schon immer, die hirnbefreite Kacke irgendwelcher Studien-, Klassen- oder sonstiger Saufanlässefahrten zu layouten und mit unterirdischstem Bildmaterial (sofern überhaupt vorhanden) zu verzieren. Herr nimm mich zu dir!
Aber ich kann auch Freudiges posten: dank
http://ecosia.org/?cc=de&lang=de&nocookie=1
... habe ich diese Woche schon 19m² Regenwald vor der Kotverschmutzung von Primaten bewahrt - es war noch nie so einfach, etwas für das gute Gewissen zu tun, wenn man z.B. nach bestimmten Splatterfilmen aus den 80ern sucht. Zum Ergebnis meiner - dank nature-engine erfolgreichen - Suche mehr dann beim nächsten Mal. Wicked!
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